Sonntag, 18. Januar 2015

Kinder während des 2.Weltkriegs in Deutschland (Schule)

Während des 2.Weltkriegs gab es nach wie vor die Schulpflicht: 
  1. 8 Jahre Volksschule oder...
  2. 4 Jahre Volksschule + 4 Jahre Hauptschule oder...
  3. 4 Jahre Volksschule + 4 Jahre Gymnasium (Jungen) bzw. ...
  4. 4 Jahre Volksschule + 4 Jahre Lyceum (Mädchen)
Die Schulzeiten:
  1. Vormittags sowie Nachmittags Unterricht
  2. an den Volksschulen: vormittags: 8:00-12:00
  3.                                  nachmittags: 14:00-16:00
  4. Mittwochnachmittag sowie Samstagnachmittag frei 
(Hier bei fragen ich mich, ob die Kinder in dieser Zeit überhaupt Freizeit hatten, denn wie ihr vielleicht schon in meinem gestrigen Blog gelesen habt, mussten die Burschen die HJ und die Mädchen den BDM besuchen. Also frage ich mich ob sie überhaupt Zeit hatten das zu tun was sie wollten, Freunde treffen,Sport und andere Hobbies.)

Weiters musste man alles alleine finanzieren, dadurch konnten sich nicht alle Familien leisten ihre Kinder fortzubilden. Außerdem mussten man die Schulbücher, sogar in der Volksschule selber bezahlen ( Es gab aber auch Leihbüchereien und andere Möglichkeiten.). In einem Klassenzimmer saßen damals rund 30-50 Schüler,weil man Schulen oft zu Krankenhäusern umbaute. Außerdem mangelte es an Lehrern, da viele an die Font mussten. So wurden Lehrer, die bereits im Ruhestand waren, zurück in die Schulen geholt oder es wurden Hilfslehrer ausgebildet.

Und jetzt kommen wir zu dem Teil, der mich während meines Reschaschierens sehr geschockt hat:
Vor dem zweiten Weltkrieg hingen Kreuze an den Wänden der Klassenzimmer und die Kinder beteten zu Gott, doch das änderte sich bald. Die Kreuze wurden abgenommen und der Religionsunterricht wurde ab sofort verboten. Nun war Hitler so eine Art Gott,alle mussten ihn verehren und man gegrüßte ab sofort mit "Heil Hitler!".

( Alle haben das gemacht was der Führer ihnen befohlen hat. Niemand hat etwas dazu gesagt, weil sie es entweder nicht gesehen haben oder nicht sehen wollten, weil sie Angst vor ihm hatten,denn es wurde bei kleinen Verstoßen auch immer mit dem KZ gedroht und niemand wollte dort hin. Aber man hätte etwas machen können. Zum Beispiele hätte man die Kreuze nicht abnehmen sollen. Man konnte schließlich nicht alle Lehrer ins KZ bringen. Aber wahrscheinlich hielten die Menschen es für selbstverständlich das zu tun, was Adolf Hitler ihnen befahl.)

Quellen: http://www.oral-history.tsn.at/index.php?pId=2,5,4,6 sowie sehr wenige Informationen von:

-Ich hoffe euch hat dieser Post gefallen. Bis Bald! 

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