Bombennächte im Luftschutzkeller:
- -Ich kann es mir vorstellen,wie es sein müsste plötzlich einen Bombenalarm zu hören und schnell ein Versteck zu suchen. Obwohl ich glaube vielleicht kann ich es mir auch nicht vorstellen,denn ich hatte nie wirklich Angst. Angst vor einer Schularbeit kommt wohl nicht so ganz nah. Auf jeden Fall kann ich versuchen mir vorzustellen wie es wäre und als toll, würde ich es wohl kaum beschreiben. Die Angst,die die Menschen hatten musste furchtbar gewesen sein.
- Brennende Häuser, von Bomben zerstörte Gebäude, unzählige Tote und Verwundete, mussten sogar die Kinder mit ansehen,ich kann mir das nicht vorstellen. Ich habe sogar Angst vor Krankenhäusern,weil ich es nicht sehen kann,wenn es Menschen nicht gut geht. Aber einfach so auf den Straßen Verwundete und Tote zu sehen muss wohl ein nicht so schöner Anblick gewesen sein. Und das aller Schlimmste war bestimmt und da bin ich mir sicher, für jedes Kind, wenn unter diesen Verwundeten oder gar Toten die eigenen Eltern waren, das kann und möchte ich mir nicht vorstellen. Aber ich bin mir sicher, dass die Kinder am Ende waren, zerstört, wünschten sich das alles aufhört, dass das nicht passiert ist, oder vielleicht den eigenen Tod. Auf jeden Fall waren sie Hass erfüllt,wenn sie in dem Alter waren wo sie selber denken konnten. Viele verloren auch ihre Häuser und alles was sie und ihre Eltern besaßen. Zu dieser Zeit ging es einfach um das Überleben, und die Hoffnung das dieser Krieg endlich aufhört. Es gab Menschen die das alles ziemlich gut verarbeiten konnten, doch es gibt auch welche, die bis heute nicht damit fertig werden könnten, die einfach nicht vergessen können was sie damals alles gesehen und erlebt haben.
Quelle: http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/drittes_reich/kindheit_im_zweiten_weltkrieg/index.jsp
Ich hoffe ihr konntet etwas mit diesem Blogpost anfangen und könnt meine Gedankengänge nachvollziehen.
Bis zum nächsten Post! :)
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