Sonntag, 25. Januar 2015

Meine Kommentare

SS-DOKU:

Ambra: http://kinderschicksaleimwk2.blogspot.co.at/2015/01/die-ss-welche-gedanken-und-gefuhle.html?showComment=1422205561487#c2016870994853029906

Anna: http://my-historyblog.blogspot.co.at/2015/01/ss-totenkopf.html?showComment=1422205933995#c6808077633644791930

Katrin: http://2wkgeschichte.blogspot.co.at/2015/01/ss-totenkopf.html?showComment=1422206130120#c8541050179288439321

BLOG:

Soso: http://annefrankgeschichte.blogspot.co.at/2015/01/anne-frank.html

Nicole: http://armut-im-2ten-wk.blogspot.co.at/2015/01/kinderarbeit-im-2-weltkrieg.html?showComment=1422206605836#c3683558691589668276

Robyn: http://der2teweltkrieg.blogspot.co.at/2015/01/anne-frank-und-ahnliche-schicksale-4.html?showComment=1422207020221#c3548776363192830738

Kinder während des 2.Weltkriegs in Deutschland (Ende des Kriegs)




Nach dem Ende des schlimmen Kriegs herrschten Not und Elend. Viele Kinder verloren während des Kriegs ihre Heimat und ihre Eltern. Nach dem Ende des Kriegs gab es schätzungsweise 500.000 Waisen und etwa 20 Millionen Halbwaisen (20 MILLIONEN!), diese hatten meist ihren Vater im Krieg verloren.

-Ah Gott, ich finde es so schlimm,dass so viele Kinder ohne Eltern geblieben sind. Kinder, die nichts für den Krieg konnten, die nichts verbrochen hatten,stehen am Ende alleine da, ohne ein zu Hause und und Eltern. Wieso hat man nicht am Anfang des Krieges darüber nachgedacht,welche Schäden er mit sich bringt, anstatt den unschuldigen Kindern alles zu nehmen, was sie haben und was ihnen etwas bedeutet?

Nach dem Krieg war alles zerbombt, und nun war es nicht mehr selbstverständlich ein Dach über dem Kopf zu haben. Man musste auf engem Raum zusammenleben. Falls man nette Nachbarn oder Verwandte hatte, so konnte man vielleicht zu ihnen ziehen.

-Stellt euch mal diese Situation vor: Der Krieg ist zu Ende, doch euer Haus ist zerbombt und des besteht keine Möglichkeit dort weiter zu leben. Ihr steht nun davor und wisst das ihr NICHTS mehr habt kein zu Hause und ebenso keine Nahrungsmittel, von Geld ganz zu schweigen. Wie würdet ihr euch dabei fühlen? Verloren,Traurig,Alleine? 

Ein anderes Problem,dass es gab war vor allem der Hunger: Es gab fast nichts zu Essen und deswegen musste man etwas besorgen. Oft waren die Frauen dafür verantwortlich, sie verkauften Mäntel oder Silberbesteck um dafür etwas zu essen zu kaufen.

-Und was haben dann die Kinder gegessen, die keine Eltern mehr hatten? Wer hat sich um sie gesorgt? Ich kann es mir nicht vorstellen wie sich diese gefühlt hatten und was den Armen im Kopf vorging, und kann es nachvollziehen, dass einige von ihnen noch immer den Krieg nicht vergessen können. Doch ich denke, dass wir ihn dennoch als Beispiel dafür nehmen können, für was ein Leid und Elend er verursacht hat und hoffen,dass so etwas NIE wieder passiert. 

- Das war heute mein letzer Blogpost zu diesem Thema, welches wir im Unterricht gerade besprechen, ich hoffe euch hat das gefallen und ihr konntet durch das Lesen meiner Posts mehr über den 2.Weltkrieg erfahren. Vielleicht werden auf diesem Blog bald auch andere Posts zu anderen Themen erscheinen, aber bis dahin viel Spaß mit all den neuen Informationen! :) 

Samstag, 24. Januar 2015

Kinder während des 2. Weltkriegs in Deutschland (Bombenangriffe)

Ich habe 'mal nachgedacht was eigentlich das Schlimmste im Krieg war und denke,dass es mitunter die Ungewissheit hätte sein müssen, nicht zu wissen ob man die Nacht überlebt oder nicht: 

Bombennächte im Luftschutzkeller: 

  • -Ich kann es mir vorstellen,wie es sein müsste plötzlich einen Bombenalarm zu hören und schnell ein Versteck zu suchen. Obwohl ich glaube vielleicht kann ich es mir auch nicht vorstellen,denn ich hatte nie wirklich Angst. Angst vor einer Schularbeit kommt wohl nicht so ganz nah. Auf jeden Fall kann ich versuchen mir vorzustellen wie es wäre und als toll, würde ich es wohl kaum beschreiben. Die Angst,die die Menschen hatten musste furchtbar gewesen sein. 


  • Brennende Häuser, von Bomben zerstörte Gebäude, unzählige Tote und Verwundete, mussten sogar die Kinder mit ansehen,ich kann mir das nicht vorstellen. Ich habe sogar Angst vor Krankenhäusern,weil ich es nicht sehen kann,wenn es Menschen nicht gut geht. Aber einfach so auf den Straßen Verwundete und Tote zu sehen muss wohl ein nicht so schöner Anblick gewesen sein. Und das aller Schlimmste war bestimmt und da bin ich mir sicher, für jedes Kind, wenn unter diesen Verwundeten oder gar Toten die eigenen Eltern waren, das kann und möchte ich mir nicht vorstellen. Aber ich bin mir sicher, dass die Kinder am Ende waren, zerstört, wünschten sich das alles aufhört, dass das nicht passiert ist, oder vielleicht den eigenen Tod. Auf jeden Fall waren sie Hass erfüllt,wenn sie in dem Alter waren wo sie selber denken konnten. Viele verloren auch ihre Häuser und alles was sie und ihre Eltern besaßen. Zu dieser Zeit ging es einfach um das Überleben, und die Hoffnung das dieser Krieg endlich aufhört. Es gab Menschen die das alles ziemlich gut verarbeiten konnten, doch es gibt auch welche, die bis heute nicht damit fertig werden könnten, die einfach nicht vergessen können was sie damals alles gesehen und erlebt haben. 
Quelle: http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/drittes_reich/kindheit_im_zweiten_weltkrieg/index.jsp

Ich hoffe ihr konntet etwas mit diesem Blogpost anfangen und könnt meine Gedankengänge nachvollziehen. 
Bis zum nächsten Post! :) 



Donnerstag, 22. Januar 2015

Kindheit während des 2. Weltkriegs in Deutschland (Kinderlandverschickung)

Heute habe ich euch hier etwas über die Kinderlandverschickung zusammengefasst:

Im Jahr 1940 warf nicht mehr nur Deutschland die Bomben, sondern bekam auch welche zurück. Und in dieser Zeit wurde es sehr gefährlich für die Bevölkerung, sowie für die Kleinsten. Die Angriffe wurden immer schlimmer und so entscheideten sich die Eltern ihre Kinder in die Kinderlandverschickung zu schicken, wo viele ziemlich lange blieben sind.

"Auf Anordnung des Führers werden Kinder aus Gebieten, die immer wieder nächtliche Luftalarme haben, zunächst insbesondere aus Hamburg und Berlin, auf Grund freier Entschließung der Erziehungsberechtigten in die übrigen Gebiete des Reiches verschickt. Mit der Durchführung dieser Maßnahmen hat der Führer Reichsleiter Balduin von Schirach beauftragt, zu dessen Unterstützung insbesondere die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV), die Hitlerjugend und der NS-Lehrerbund tätig werden. Die NSV übernimmt die Verschickung der noch nicht schulpflichtigen Kinder und der Kinder der ersten vier Schuljahrgänge, die HJ übernimmt die Unterbringung der Kinder vom 5. Schuljahre an. Die Unterbringungsaktion beginnt am Donnerstag, den 3. Oktober 1940."

Bald waren andere Städte wie Köln betroffen und demnächst folgten weitere. Doch das war nicht das alleinige Ziel der KLV, sie wollten die Kinder auch im Sinne des Nationalsozialismus umerziehen. 

Eine Sache die ich an der KLV wirklich schlimm finde, ist das die Kinder "gezwungen" wurden Tagebücher zu schreiben und am Ende ihres Aufenthalts wurde ein Urteil über die Kinder gefällt, wie sie sich benommen haben, welche Leistungen sie erbracht haben etc. -Ich finde es ungerecht,, Kinder zu etwas zu zwingen, obwohl man genau weiß,dass sie nicht den Mut haben werden, zu widersprechen. Außerdem war die KLV eigentlich eine gute Organisation, immerhin hat sie den Kindern geholfen zu überleben, und deswegen finde ich es nicht gerecht,dass sie die Kinder nicht gerecht behandelt, und sie nur in ihrem Sinne benutzt hatten.

Etwa 2 Millionen Kinder waren damals in einer Kinderlandverschickung und 1 Million war in einem sogenannten KLV-Lager, in dem die Kinder zu folgsamen Nationalsozialisten ausgebildet wurden. -Hätte ich damals gelebt,wäre ich bestimmt nicht in eines dieser Lager gegangen. Ich wäre lieber zu irgendwelchen Verwandten ans Land gefahren, aber ich glaube das durfte man sich gar nicht aussuchen,was ich umso erschreckender finde. Es hört sich alles so an als gäbe es keinen Ausweg diesem Nationalsozialismus zu entkommen,weder den Erwachsenen noch den Kindern. 

Quelle: http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/drittes_reich/kindheit_im_zweiten_weltkrieg/kinderlandverschickung.jsp

Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr lest auch meinen nächsten Blogpost, bis dahin! :)

Dienstag, 20. Januar 2015

Kinder während des 2.Weltkrieg in Deutschland (Swing-Kids)

Heute möchte ich euch etwas über die sogenannten Swing-Kids erzählen, von denen ich bis zu dem Zeitpunkt als wir uns den Film im Musikunterricht angeschaut haben, noch nichts wusste. Doch ich fand den Film wirklich gut und interessant und habe deshalb hier einige Informationen für euch. Viel Spaß! (Trailer des Film, auf Englisch: https://www.youtube.com/watch?v=VX7AReML354


Der Swing war eine Musikrichtung, die sich von Amerika  nach Europa verbreitete und dadurch auch nach Deutschland kam. Unter den Jugendlichen wurde sie sehr schnell beliebt,doch während des Nationalsozialismus wurde sie als "entartet und undeutsch" bezeichnet und war nicht erlaubt. Sie wurde als Provokation angesehen und man hatte Angst,dass die Jugendlichen einen anderen Lebensstil als die Volksgemeinschaft haben würden. - Ich kann es nicht verstehen,dass den Jugendlichen damals verboten wurde das zu hören was sie eigentlich wollten. Ich denke mal das niemand das Recht dazu hatte ihnen zu verbieten Musik zu hören die sie wollten und ich bezweifle dass sie überzeugende Argumente hatten. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass mir jetzt zum Beispiel verboten wird Lieder auf anderen Sprachen zu hören oder zu singen, denn es gibt nun mal keinen Grund wieso man diese nicht hören darf. 

Die Musik wurde meistens privat gehört. Es gab Partys unter Freunden und viele Bands wurden gegründet. Beim Swing tanzte man oft bis zum frühen Morgen. Doch die Nazis mochten diese Tänze nicht, das sie sie an Affentänze erinnerten. -Komisch das man den Kindern genau das verbietet was ihnen am meisten Spaß macht, obwohl es nicht im geringsten Sinn schlecht war, sondern meiner Meinung nach ziemlich interessant. Und nur weil es manche Leute an "Affentänze" erinnerte, hatten diese nicht das Recht, Menschen die so tanzen zu verhaften oder zu schlagen.( Im Film sieht man solche Szenen.) 

Im Nationalsozialismus gab es wie wir bereits wissen,durch die HJ,die die Jungen besuchten und die BDM die die Mädchen besuchten, eine Geschlechtertrennung. Dies war aber bei den Swing-Kids nicht der Fall.-Wenn ich damals gelebt hätte,wäre ich bestimmt ein Freund des Swings gewesen, da ich es einfach toll finde,dass es hierbei keine Trennung gab. Ich finde es nämlich unfair,dass die Frau immer einen niedrigeren Rang hatte als der Mann, und kann das auch nicht nachvollziehen. Doch dazu hatte ich mich bereits in einem meiner letzten Blogs geäußert. 

Ich persönlich finde die Swings- Kids großartig und bewundere sie,dass sie obwohl sie vielleicht Angst hatten, trotzdem aus der Menge heraustreten wollten und sich nicht alles von Hitler befehlen gelassen haben,obwohl sie wussten dass dies auch Konsequenzen haben hätte können.

Quellen: http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/drittes_reich/kindheit_im_zweiten_weltkrieg/swingjugend.jsp, sowohl Informationen aus dem Film (Trailer oben verlinkt).

Ich hoffe euch hat dieser Post gefallen,schreibt mir gerne eure Meinung in die Kommentare. :)
- Bis bald!

Sonntag, 18. Januar 2015

Kinder während des 2.Weltkriegs in Deutschland (Schule)

Während des 2.Weltkriegs gab es nach wie vor die Schulpflicht: 
  1. 8 Jahre Volksschule oder...
  2. 4 Jahre Volksschule + 4 Jahre Hauptschule oder...
  3. 4 Jahre Volksschule + 4 Jahre Gymnasium (Jungen) bzw. ...
  4. 4 Jahre Volksschule + 4 Jahre Lyceum (Mädchen)
Die Schulzeiten:
  1. Vormittags sowie Nachmittags Unterricht
  2. an den Volksschulen: vormittags: 8:00-12:00
  3.                                  nachmittags: 14:00-16:00
  4. Mittwochnachmittag sowie Samstagnachmittag frei 
(Hier bei fragen ich mich, ob die Kinder in dieser Zeit überhaupt Freizeit hatten, denn wie ihr vielleicht schon in meinem gestrigen Blog gelesen habt, mussten die Burschen die HJ und die Mädchen den BDM besuchen. Also frage ich mich ob sie überhaupt Zeit hatten das zu tun was sie wollten, Freunde treffen,Sport und andere Hobbies.)

Weiters musste man alles alleine finanzieren, dadurch konnten sich nicht alle Familien leisten ihre Kinder fortzubilden. Außerdem mussten man die Schulbücher, sogar in der Volksschule selber bezahlen ( Es gab aber auch Leihbüchereien und andere Möglichkeiten.). In einem Klassenzimmer saßen damals rund 30-50 Schüler,weil man Schulen oft zu Krankenhäusern umbaute. Außerdem mangelte es an Lehrern, da viele an die Font mussten. So wurden Lehrer, die bereits im Ruhestand waren, zurück in die Schulen geholt oder es wurden Hilfslehrer ausgebildet.

Und jetzt kommen wir zu dem Teil, der mich während meines Reschaschierens sehr geschockt hat:
Vor dem zweiten Weltkrieg hingen Kreuze an den Wänden der Klassenzimmer und die Kinder beteten zu Gott, doch das änderte sich bald. Die Kreuze wurden abgenommen und der Religionsunterricht wurde ab sofort verboten. Nun war Hitler so eine Art Gott,alle mussten ihn verehren und man gegrüßte ab sofort mit "Heil Hitler!".

( Alle haben das gemacht was der Führer ihnen befohlen hat. Niemand hat etwas dazu gesagt, weil sie es entweder nicht gesehen haben oder nicht sehen wollten, weil sie Angst vor ihm hatten,denn es wurde bei kleinen Verstoßen auch immer mit dem KZ gedroht und niemand wollte dort hin. Aber man hätte etwas machen können. Zum Beispiele hätte man die Kreuze nicht abnehmen sollen. Man konnte schließlich nicht alle Lehrer ins KZ bringen. Aber wahrscheinlich hielten die Menschen es für selbstverständlich das zu tun, was Adolf Hitler ihnen befahl.)

Quellen: http://www.oral-history.tsn.at/index.php?pId=2,5,4,6 sowie sehr wenige Informationen von:

-Ich hoffe euch hat dieser Post gefallen. Bis Bald! 

Samstag, 17. Januar 2015

Kinder während des 2.Weltkriegs in Deutschland (Hitlerjugend)

"Meine Pädagogik ist hart! Das Schwache muss weggehämmert werden. Es wird eine Jugend heranwachsen, vor der sich die Welt erschrecken wird. Eine gewalttätige, herrische, unerschrockene, grausame Jugend will ich ..." - Adolf Hitler 

Die Hitlerjugend (HJ) wurde gegründet und vier Jahre später auch der Bund der Deutschen Mädchen (BDM). Andere Jugendorganisationen wurden verboten und es wurde zur Pflicht die HJ von dem 14. bis zum 18. Lebensjahr  zu besuchen. Doch den Kranken und Schwachen wurde der Beitritt verboten, genauso wie den Juden. Die Eltern durften ihren Kindern nicht verbieten die HJ zu besuchen, sonst drohten ihnen Geld-sowie Gefängnisstrafen. 

"Hart wie Kruppstahl, flink wie Windhunde und zäh wie Leder"- so sollten die Jugendlichen damals sein. Die Kinder lernten spielerisch Disziplin zu haben. Es wurden oft Spielabende organisiert in denen die Kinder meistens sangen und spielten. Die Kinder wurden zu Soldaten erzogen, oft gab es auch Kämpfe untereinander, um ihre Stärken zu messen. Die Mädchen lernten Nähen, Stricken etc. Sie wurden zu Hausfrauen erzogen, die viele starke und gesunde Kinder zur Welt bringen sollten. (Kinder die eine Behinderung hatten, wurden im schlimmsten Fall getötet.)(- Was mir überhaupt nicht daran gefällt ist, dass Männer einen höheren Rang hatten als Frauen. Die Frauen waren nur da um Kinder zu bekommen. Die Männer waren allerdings das Haupt der Familie. Wieso? Ein Mann kann genauso zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen, während eine Frau genauso arbeiten gehen kann. Und ich finde es wirklich schlimm, dass es ein bestimmtes Ideal gab, nach welchem sich alle richten mussten. Ich meine alle sind unterschiedlich! Nicht alle Männer sind stark und müssen das auch nicht sein. )

Schon im Kindesalter wurden die Kinder von dem "bösen Juden" gewarnt. - Dass kann ich einfach nicht verstehen. Wieso erzählte man den Kindern Geschichten,die nicht stimmten. Heute lernen wir in der Schule,dass alle Menschen gleich sind, dass wir die Religionen anderer respektieren sollten, und damals brachte man den Kindern bei andere Menschen zu hassen. Und ich frage mich wie sich die Juden dann gefühlt haben, wenn sie von all ihren bisherigen Freunden anderer Religion weggestoßen wurden.(Dazu gibt es aber auf den Blogs meiner Mitschüler Informationen) 

Eine Sache die ich auch nicht nachvollziehen kann ist,dass den Jungen damals in einem Altern von 12 Jahren schon der Umgang mit Waffen gelehrt wurde. Mit 12. Heute würden die Eltern, den Kindern so etwas verbieten,doch damals gehörte das zum Lernprogramm.

-In meinen nächsten Blog ( voraussichtlich Morgen ) werdet ihr noch mehr über die Kinder während des 2. Weltkriegs in Deutschland erfahren.

Quelle: http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/drittes_reich/kindheit_im_zweiten_weltkrieg/kindheit_unter_hitler.jsp, außerdem habe ich auch viele Informationen verwendet, die mir während des Propaganda-Referats ( welches wir vor einiger Zeit in der Schule ausgearbeitet haben)  im Kopf geblieben sind.